Autor: Christiane Kling

Zu SoestART

Im Rahmen des Kunst- und Kulturfestivals SoestArt öffnen wir in Soest-Meiningsen wieder unsere Türen und laden Sie ein uns in unserem Atelier zu besuchen.
Neben aktuellen Lichtobjekten zeigen wir die Licht-Installation „schlicht weg …“

Tagträume

Ateliertag – 23. April 2022

Jede Menge Verpackungsmaterialien haben sich mit der Zeit angesammelt und die Wochen um den Jahreswechsel haben wir dazu genutzt, aus diesen Materialien neue Lichtobjekte herzustellen. Aus der Kombination unterschiedlicher Pappen sind diese leichten und stabilen Lichtkästen entstanden, die bestückt mit allerlei Füllmaterialien zu reliefartigen Lichtstrukturbildern wurden.

Vorgeschatete Steuerungsplatine für die Farbwechsel-Programmierung

Um die Lichtwirkung noch spannender zu gestalten, sind hier LED RGB Licht-Veränderungen integriert. Mit einer weiterentwickelten Programmierung können wir die Licht-Intensitäten (Farbtiefen) und die Geschwindigkeit der Verläufe in den Objekten verändern und an Wünsche anpassen.

Lichtobjekt „Schlangendrache“

Die Idee zu diesem Lichtobjekt entstand 2014 bei einer wunderbaren Abendstimmung am Möhnesee. Das Grundgerüst besteht aus einer der Natur nachempfundenen Konstruktion und Statik. Dieses Lichtobjekt der „Schlangendrache“ trägt bei uns den Arbeitstitel „Möhni“. Er entstand 2015 und wurde von uns über die Jahre immer weiter perfektioniert, bis zu seiner Vollendung 2021. Seit neustem können wir die Power LEDs im Innern des Objektes auch über eine Android-App ansteuern und verändern.

Lichtinstallation „Filamente“

Zur Eröffnung der neuen Räume von Klingdesign am 10. Juli 2021

Die Idee zu dieser Installation, mit Licht und Reflexionen, bewegte kosmische Strukturen im Raum anzudeuten, entstand in der Zeit der Renovierung und des Ausbaues unseres Ausstellungsraumes.
Zwei Tage vor der Eröffnung realisierten wir, Martin Kurpiers und Christiane Kling, diesen ersten Entwurf der Lichtinstallation mit einfachsten Mitteln, einem Drehteller, Spiegelfolie und drei Taschenlampen.

Als Filamente (spätlat. filamentum, ‚Fadenwerk‘) werden in der Kosmologie fadenförmige Verbindungen aus sichtbarer und dunkler Materie zwischen größeren Galaxienhaufen und Superhaufen mit einer noch höheren lokalen Galaxiendichte bezeichnet. Das Universum ähnelt demnach auf den größten bekannten Skalen einer Art Wabenstruktur oder kosmischem Netz, gebildet aus den Filamenten als den größten bekannten Strukturen des Kosmos überhaupt und von diesen umrankten, riesigen Voids (engl. für „Leerraum“), die im Verhältnis zu ihrem Volumen nur sehr wenige Galaxien enthalten. Wickipedia

weiter zu:
Klingdesign
Aktuell
Leuchten & Lichtobjekte
Werkstatt-Atelier
Vita
Kontakt