Über die aufsteigende Wärme, die von einer Glühlampe ausgeht, beginnt eine Spirale aus Aluminium behutsam zu drehen. Die Gefäße aus Metall oder Keramik speichern die Wärme und geben diese zusätzlich als Antrieb für die Spirale ab. Die so entstehende Spiralrotation erzeugt gleichzeitig ein bewegtes Schattenspiel im Lichtschein der Lampe. Das fließende Lichtspiel wird auf diese Weise vergrößert unter die Raumdecke projiziert.

Die Drehgeschwindigkeit der Lichtwirbel-Leuchten reagiert auch auf Temperaturschwankungen und sich verändernden Luftzirkulationen im Raum. Die Lichtwirbel drehen deshalb mal schneller und mal langsamer, wodurch den Ausdruck von Lebendigkeit der Lichtbewegung noch einmal stärker wird.

mundgeblasene Glaskolben

Lichtwirbel-Leuchten mit einem Antikglaskörper reichern das Lichtspiel zusätzlich mit filigranen Lichtbrechungen an. Diese mundgeblasenen Gaskörper besitzen eine wellige Innenstruktur, die durch die ursprüngliche flüssige Grundstruktur des erkalteten Glases entstanden ist. Die unterschiedlichen Glaskörper (Opal, Grau,Klar) erzeugen unterschiedliche Lichterscheinungen, innerhalb des Glaskörpers und in den umgebenen Raum.

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Rauminstallation

Festinstallation „panta rhei“

Durch Thermik in Bewegung versetzter Metallspiralen, bestückt mit einer Intensitäten Steuerung für jedes einzelne Leuchtmittel, lassen sich unterschiedliche Raumeindrücke produzieren, wie Wasserbewegungen, Luftzirkulationen, sich wandelnde Wolkenformationen…

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In stilisierter Form werden hier die Naturprinzipien von atmosphärischen und kosmischen Bewegungen und Wandlungen dargestellt. Dynamische Prozesse werden erfahrbar als räumliches Lichterleben.

Transportable Installation in Bootform
1:10 Modell – 60 cm breit

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